Freie Wähler für Kreistagswahl gut aufgestellt

Sieben Mitglieder des Kreistags unseres Landkreises Böblingen bestimmen die Wählerinnen und Wähler bei der nächsten Wahl am 26. Mai 2019 für den Wahlkreis Gärtringen, wozu auch die Gemeinden Ehningen, Aidlingen und Grafenau gehören. Die Freien Wähler, im Kreistag bisher die größte Fraktion, haben bei ihrer Versammlung Ende November ihre Kandidaten für den Wahlvorschlag festgelegt: „Wir können unseren Wählerinnen und Wählern ein gutes Spektrum an qualifizierten und hoch motivierten Kandidaten anbieten, mit Erfahrungen aus verschiedenen Berufen von Handwerk bis Dienstleistung, in der kommunalen Verwaltung oder in der Industrie, die die Interessen unseres Bereichs im Kreistag fundiert zu vertreten wissen“ so die Feststellung nach der Nominierung. Dies ist auch notwendig, schließlich werden auf Kreisebene wichtige Fragen entschieden, wie die Abfallentsorgung, der Sanierung von Kreisstraßen oder der Ausstattung der beruflichen Schulen, die unmittelbar Auswirkungen für uns alle haben. Auch die Planung zum Bau des neuen Klinikums auf dem Flugfeld ist ein zentrales Projekt, welches die Mitglieder im Kreistag sehr fordert. Gute Busverbindungen, der Ausbau der Straße durchs Maurener Tal von Ehningen nach Holzgerlingen und der Kreisstrasse zwischen Aidlingen und Grafenau sind Aufgaben, die die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis sehr bewegen und für die sich die Freien Wähler einsetzen wollen. Da ist es gut, dass etliche der Kandidaten bereits große Erfahrungen auch als Gemeinderat besitzen oder im Kreistag bereits Verantwortung mit übernommen haben.

Die Kandidaten:

  1. Matthias Bock, Gärtringen
  2. Wilhelm Tafel, Ehningen
  3. Ekkehard Fauth, Aidlingen
  4. Martin Thüringer, Grafenau
  5. Werner Bühler, Gärtringen
  6. Uta Stachon, Ehningen
  7. Andreas Klein, Gärtringen
  8. Hartmut Nietsch, Aidlingen
  9. Matthias Frank, Grafenau
  10. Jutta Kühnle, Aidlingen

Die Kandidaten von rechts nach links:

Martin Thüringer, Ekkehard Fauth, Jutta Kühnle, Wilhelm Tafel, Matthias Bock, Hartmut Nietsch, Werner Bühler, Andreas Klein, Uta Stachon – es fehlt Matthias Frank


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